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KI-Einkauf: Bestände im Blick, Nachbestellungen rechtzeitig beim Lieferanten

Jeden Morgen schaut der KI-Mitarbeiter im Einkauf auf die Bestände im Lager und auf den Marktplätzen, rechnet aus, wie viele Tage die Ware noch reicht, und stellt die Bestellung beim Lieferanten zusammen, solange noch Zeit ist. Zum Lieferanten geht sie erst nach Ihrer Freigabe.

Anliegen besprechen

Was er jeden Tag erledigt

  1. Prüft die Bestände

    Lager, Amazon, Otto, Kaufland. Markiert alles, was unter den Mindestbestand gefallen ist.

  2. Rechnet die Reichweite aus

    Nimmt die Verkäufe der letzten Wochen und die Lieferzeit jedes Lieferanten. So sehen Sie, was in vier Tagen ausgeht und was noch einen Monat reicht.

  3. Stellt Bestellungen zusammen

    Für jeden Lieferanten eine eigene Bestellung: Artikel, Menge und Betrag nach der letzten Preisliste.

  4. Prüft den Wareneingang

    Vergleicht, was geliefert wurde, mit dem, was bestellt war. Fehlmengen und falsche Artikel meldet er Ihnen sofort.

Erledigt er selbst

  • Zählt die Bestände im Lager und auf den Marktplätzen
  • Rechnet für jeden Artikel die Reichweite in Tagen aus
  • Bereitet Bestellentwürfe für jeden Lieferanten vor
  • Gleicht den Wareneingang mit der Bestellung ab

Legt er Ihnen vor

  • Den Versand der Bestellung an den Lieferanten
  • Neue Lieferanten oder neue Artikel
  • Größere Bestellungen als üblich, etwa vor der Saison
  • Wie mit Fehlmengen und falschen Lieferungen umgegangen wird

Mit welchen Programmen er arbeitet

  • Xentral, lexoffice oder sevDesk
  • Verkäuferkonten bei Amazon, Otto und Kaufland
  • Preislisten der Lieferanten in Excel und Google Sheets
  • E-Mail und Messenger, über die Sie mit Lieferanten schreiben

Erzählen Sie uns, welche Arbeit Sie abgeben möchten

In einem einstündigen Gespräch schauen wir uns Ihre Programme an und sagen Ihnen ehrlich, was davon er übernehmen kann.

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Weitere Stellen im Team

  • Auftragsbearbeitung

    Liest Bestellungen aus E-Mail und Messengern und legt die Rechnung in Ihrer Buchhaltungssoftware an. Verschickt sie, wenn Sie es sagen.

  • Forderungsmanagement

    Weiß, wer Ihnen wie viel schuldet. Erinnert freundlich und pünktlich, ohne dass Sie hinterhertelefonieren müssen.

  • Controlling

    Um acht Uhr morgens eine Nachricht: Umsatz, Zahlungseingänge, was knapp wird. Rückfragen gehen sofort, etwa: Wer hat am meisten gekauft?

  • Marktplatz-Management

    Hält Preise und Bestände bei Amazon, Otto und Kaufland auf Ihrem Stand. Beantwortet Bewertungen innerhalb einer Stunde statt nach einer Woche.

  • Postfach und Kundenanfragen

    Sortiert eingehende E-Mails. Bestellungen gibt er an die Kollegen weiter, einfache Fragen beantwortet er selbst, schwierige legt er Ihnen zur Prüfung vor.

  • Preismanagement

    Liest neue Preislisten der Lieferanten und erkennt, wo Ihre Marge geschrumpft ist. Schlägt neue Preise vor.

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